Fortbildung für Jugendfeuerwehr-Führungskräfte

Zu einer Fortbildung für alle alle Amts-, Stadt- und Gemeindejugendwarte sowie alle Ortsjugendwarte und die Mitglieder des Vorstandes der Kreisjugendfeuerwehr hat die Kreisjugendfeuerwehr Spree-Neiße am 21. November in den Kreistagssaal geladen.

Auf der Tagesordnung standen Themenschwerpunkte wie die Arbeit und Inhalte der Kreisjugendfeuerwehr sowie der dazugehörigen Fachbereiche inklusive des Jugendforums. Dahingehend wurden auch die Strukturen in den Feuerwehren, die rechtlichen Grundlagen, Auszeichnungen in der Jugendfeuerwehr und die Statistik besprochen. Des Weiteren wurde auch der Ausblick auf die Delegiertenversammlung 2016 gestartet. Als Abschluss erfolgten der Austausch und die Diskussionsrunde über die bisher geleistete und die zukünftige Jugendarbeit.

"Als Fazit kann festgehalten werden, dass arbeitsintensive Jahre hinter den Jugendfeuerwehren liegen " erklärt der amtierende Kreisjugendfeuerwehrwart Robert Buder. Er verdeutlichte, dass die Arbeit in der Jugendfeuerwehr mehr als nur feuerwehrtechnische Ausbildung ist. "Die Mitglieder der Jugendfeuerwehren erleben in den Jugendfeuerwehren auch eine moderne und sinnvolle Jugendarbeit, wobei Werte wie Teamgeist, Verantwortungsbewusstsein, Toleranz, Kreativität und soziale Kompetenz durch die Jugendwarte und Jugendbetreuer vermittelt werden." so Buder. Auf diese Weise leiste die Jugendfeuerwehrarbeit einen wertvollen Beitrag zum demokratischen Bewusstsein und sozialem Engagement in der Gesellschaft. "Die Jugendfeuerwehr ist ein fester Bestandteil und eine tragende Säule in der demokratischen Gesellschaft." so Buder.

Bericht: Kreisjugendfeuerwehr Spree-Neiße

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